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Die Idee eines Schulungsprogramm für Diabetiker in Gambia

Seit Beginn der neunziger Jahre werden in der Bundesrepublik Diabetiker-Schulungsprogramme eingesetzt, die dem Diabetiker helfen sollen, mit seiner Erkrankung besser umzugehen. Er kann lernen, was, wieviel und wann er essen soll, wie Insulin richtig gespritzt, Harn- oder Blutzucker gemessen wird, wie Füße gepflegt werden und er sich zusätzlich Bewegung schaffen kann.
Diabetikerschulung ist mittlerweile als Bestandteil der Therapie anerkannt.
Letztendlich soll der Diabetiker seine Erkrankung eigenverantwortlich besser in Griff bekommen, um Folgeschäden zu vermeiden, oder das Fortschreiten dieser aufzuhalten.

Was liegt also näher, als für gambianische Diabetiker ein Programm zu entwickeln, das ähnliches fordert, aber auf dieses Land bzw. die Menschen abgestimmt ist!


Das erste Bild zeigt die erste „Sitzung“ mit Dr. Gaye im November 2003,

und das einzige, aber durchaus sinnvolle Schulungsposter aus dieser Zeit.

Verschiedene Lebensmittel des Alltags wurden gekauft und in Gefässe zur Anschauung gefüllt.

Auf dem Albert-Markt wurden Fotos von vielen gängigen Lebensmitteln gemacht.

und auch nicht geeignetes Schuhwerk fotografiert.

Amie Colley hat sich für Fotos der Insulinspritztechnik zur Verfügung gestellt.

Es entstand ein zunächst 13-seitiges Posterprogramm, das auch bei den Workshops

mit den Typ1-Personen eingesetzt wurde, zum ersten Mal im November 2005 (hier Isatou Jeng Ngom vom NaNA-Institut).

Auf dem IDF-Kongress in Kapstadt im Dezember 2006 konnte Dr. Alieu Gaye das auf 40 Poster angewachsene Programm präsentieren.


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