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für einen Diabetiker und/oder Schüler in The Gambia

Diabetes-Projekt The Gambia e.V. macht es sich zur Aufgabe, in der Bundesrepublik Personen zu finden, die einen Diabetiker und/oder Schüler in Gambia unterstützen wollen
Der Weg führt über eine jährlich wiederkehrende Spende.

Für einen insulinpflichtigen Diabetiker sind dies 300 €, für einen nicht mit insulinbehandelten Diabetiker 150 €.

An einem Rechenbeispiel erklären wir ihnen, wie hoch die finanziellen Aufwendungen für einen insulinpflichtigen Diabetiker sind.
Eine Person mit 70kg Gewicht benötigt pro Jahr etwa 13000 Einheiten Insulin, bei einem Preis/Einheit von ca. 0,03 € sind dies ca. 390 €, dazu kommen noch Kosten für z.B. Accu-Chek active Teststreifen, bei 2-3 Messungen pro Tag sind dies nochmals ca. 250 €. Für Stechlanzetten, Insulinnadeln und sonstiges Material kommen weitere 50 € hinzu, der Gesamtbetrag pro Person liegt also bei ca. 690 €. Die Hauptversammlung 2011 hat beschlossen, dass einem Diabetiker in Gambia mehrere Paten bis zu einem Gesamtbetrag von 600 € zugeordnet werden können, wenn er direkt (Insulin, Teststreifen und Hilfsmittel) über den Verein versorgt wird.
Die ärztliche Betreuung der Personen des Projekts wird von Dr. Alieu Gaye kostenlos durchgeführt!

Für eine Schülerin/Schüler genügen in der Regel 120 €, dabei ist es so, dass Mädchen in der Grundschule keine Schulgebühren bezahlen müssen. Weiterführende Schulen kosten dann immer Geld, das die Familie aufbringen muss, in vielen Fällen dafür aber wegen Armut nicht aufkommen kann.
Über die Kontaktadressen des Vorstandes ist es möglich, geeignete Menschen zu finden und diese mit einer Patenschaft zu unterstützen. Der/die Pate/-in sollte zu seiner „Patenperson“ in Gambia in Kontakt treten, das geht durch Briefe, die wir überbringen, manchmal ist ein direkter Emailkontakt möglich.
Zur Zeit arbeiten wir an einem Datenblatt, das wir dem Sponsor zur Verfügung stellen möchten.
Wenn sie Interesse haben, eine Patenschaft zu übernehmen, nehmen sie mit uns Kontakt auf. Wir suchen eine geeignete Person aus.

Wie wichtig so eine Patenschaft sein kann, das zeigt beeindruckend nachfolgende Geschichte:


Ngoneh haben wir bei unserem 1. Besuch in Gambia (Februar 2003) im RVTH kennen gelernt. Nachdem die Wunde wesentlich kleiner geworden ist (2005), haben wir ihr Schuhe gekauft, die noch durch eine Orthopädie-Werkstatt angepasst werden mussten.




Hier ihr rechter Fuß im Jahr 2006, die Wunde ist noch nicht ganz geschlossen. Jedesmal, wenn wir in Gambia sind, werden wir zum Lunch eingeladen.




Versorgung der Familie mit Möbeln aus dem Container im Jahr 2007. Ilona Stiebitz in der Familie.




Von links: Ines, Ingeborg, Vater Kutai, Ndey Fatou, Gudrun (Februar 2010) Von links: Mamjerno, Gudrun, Ngoneh, Ndey Fatou, vorne Amie


Am 12. Februar 2014 ist Ngoneh Mboob an Nierenversagen, einem Folgeschaden durch Diabetes, verstorben.

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